LA BÊTE - Drop Out 005


LA BÊTE - Drop Out 005

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Nach 24 Jahren auf dem Index zum ersten Mal ungekürzt in Deutschland!

 

 

 

 

Um den finanziellen Ruin der Adelsfamilie abzuwenden, der nun nach jahrelanger Misswirtschaft droht, sieht Marquis Pierre de l’Esperance nur noch einen Ausweg: sein Sohn Mathurin und Lucy Broadhurst, amerikanische Millionenerbin eines großen Familienunternehmens, müssen unbedingt heiraten so schnell es geht. Die Weichen sind schon lange gestellt, denn die beiden Väter waren gute Freunde und so wurde die Hochzeit der Kinder schon längst beschlossen. Der Onkel des Marquis zeigt sich von der geplanten Hochzeit allerdings wenig begeistert. Ein alter Familienfluch besagt, dass eine Heirat Mathurins Tod bedeutet. Als Lucy und ihre Tante auf dem Schloss eintreffen, sind die Vorbereitungen aber bereits in vollem Gange. Bei ihrem Streifzug durch das Anwesen ist Lucy fasziniert von einem Gemälde Romildas, einer Urahnin der Familie, und findet in einem alten Buch die Zeichnung einer schrecklichen Bestie, mit der Notiz am Rand: „Ich bin ihm begegnet, und ich habe mit ihm gekämpft.“. In der darauf folgenden Nacht träumt sie von dieser Begegnung. Doch was als Albtraum beginnt verwandelt sich plötzlich in pure Lust – animalisch, exzessiv, grenzenlos... Schweißgebadet erwacht sie. War alles nur ein Traum?

 

 

 

 

Mit LA BÊTE schuf Walerian Borowczyk, einer der eigenwilligsten und außergewöhnlichsten Autorenfilmer seiner Zeit, einen erotischen Skandalfilm par excellence. Zusammen mit dem legendären Produzenten Anatole Dauman, der ein Jahr später mit Nagisa Oshimas IM REICH DER SINNE erneut ähnlich umstrittenes Filmterrain betreten sollte, lotete Borowczyk mit seinem Werk die Grenzen dessen aus, was auf der Leinwand gezeigt werden darf. Während in den KING-KONGFilmen oder in DIE SCHÖNE UND DAS BIEST die sexuelle Komponente der Geschichte höchstens angedeutet wurde, steht sie bei LA BÊTE im Zentrum – explizit, konsequent und kompromisslos. Bis heute beschäftigt der Film weltweit die Zensurbehörden. Ein Ausnahmewerk und ein barockes Stück Filmgeschichte, das man, hat man es einmal gesehen, auf keinen Fall wieder vergessen wird!

 

 

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PRESSESTIMMEN:

 

„Eine junge Engländerin muß feststellen, daß ihr Bräutigam, ein französischer Graf, sich in ein Monster verwandelt. Streckenweise atmosphärisch dichter Horrorfilm, dessen Ansätze zu einer Studie über animalischen Sex von der spektakulären Ausschlachtung menschlicher und tierischer Geschlechtsteile und -akte gründlich sabotiert werden. – Wir raten ab.“ KATHOLISCHE FILMKRITIK

"LA BÊTE ist bizarr, witzig, und oft wirklich erotisch. Ob man ihn liebt oder hasst, er ist auf jeden Fall einzigartig." CHANNEL 4

"LA BÊTE ist eine jener seltenen Errungenschaften: ein wirklich erotischer Film." TIME OUT

"Der Film ist nicht nur schön, es gibt auch ein wirkliches Biest, und es ist stark behaart und hat einen echten Schwanz." NEW YORK POST

 

 

BONUSFEATURES der Limitierten Special Edition:

 

- "Borowczyks Wahn" - Korzdoku von Daniel Bird (ca. 9 Min.)

- Videofeature mit Walerian Borowczyk (ca. 8 Min.)

- Interview mit Kameramann Noel Very

- Deleted Scenes (ca. 15 Min.)

- Behind the Scenes (anhand dreier Szenen - ca. 10 Min.)

- Daniel Bird bei Mondo Bizarr (Einführung zu Borowczyk und La Bête - ca. 35 Minuten)

- Ursprünglich für den Film Unmoralische Geschichten geplante Fassung von La Bête

- Bildergalerie

- umfangreiches Booklet mit Liner Notes von David Thompson, Jörg Hackfurth, einem Interview mit Walerian Borowczyk von Christian Kessler und den Texten des original Presseheftes von 1975

(alle Features mit deutschen UTs)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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