EIN KIND ZU TÖTEN... - Drop Out 004


EIN KIND ZU TÖTEN... - Drop Out 004

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Nach 24 Jahren auf dem Index zum ersten Mal ungekürzt in Deutschland!

DVD + Soundtrack-CD

Mit 30 Minuten Bonusmaterial

 

Ein kleines spanisches Küstenstädtchen im Sommer: Aus dem Reisebus steigen Tom und seine hochschwangere Frau Evelyn, die vor der Geburt ihres Kindes noch ein paar ruhige Tage am Meer verbringen wollen. Ziel ihrer Reise ist ein kleines Fischerdorf auf der abgelegenen Insel Almanzora – vier Stunden entfernt vom geschäftigen Trubel des Festlands. Als beide im kleinen Hafen anlegen, werden sie von einer Gruppe spielender Kinder empfangen. Alles scheint friedlich. Doch als sie durch die Gassen des kleinen Dörfchens schlendern, kommt ihnen alles seltsam ruhig und verlassen vor. Kein Erwachsener ist zu sehen. Offenbar sind alle auf einem Fest am anderen Ende der Insel. Aber dann wird Tom Zeuge eines unfassbaren Vorfalls. Irgendetwas stimmt nicht mit den Kindern...

 

Narciso Ibáñez Serradors Klassiker ist ein Meilenstein des europäischen fantastischen Films und war stilbildend für eine ganze Generation spanischer Jungregisseure wie Guillermo del Toro (HELLBOY; PANS LABYRINTH), Antonio Bayona (DAS WAISENHAUS) und Jaume Balaguereo ([•REC], THE NAMELESS). In einer einzigartigen Mischung aus Hitchckocks DIE VÖGEL und Rillas DAS DORF DER VERDAMMTEN schleicht der Schrecken langsam, aber mit unglaublicher Intensität durch die sonnendurchfluteten Bilder von VOLVER-Kameramann José Luis Alcaine. Noch nie war ein warmer, spanischer Sommertag so bedrohlich!

 

PRESSESTIMMEN:

"Ein grandios inszeniertes Meisterwerk des europäischen 70er-Jahre-Horrors. Hochgradig spannend und hintersinnig." CINEMA

„... in Serradors Film kommt der Schrecken mit einer derartigen Präzision ins Bild geschlichen, strahlt die Intelligenz eines brillanten Filmemachers so grell über die Leinwand, dass einem schlicht der Atem stockt.“ DEADLINE

„Bei Serrador geht es darum auszuloten, wie tief man eindringen kann, unter die Dinge: um das Unsichtbare sichtbar zu machen, unsere Albträume und unsere Ungewissheiten. Wie auch im anderen großen spanischen Horrorfilm der siebziger Jahre, Claudio Gueríns „La campaña del infierno“, legt Serrador das wahre Grauen weniger in die Bilder selbst, als in ihre Verknüpfung.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

BONUSFEATURES:

- Interview mit Regisseur Narciso Ibáñez Serrador (ca. 10 Min.)

- Interview mit Kameramann José Luis Alcaine (ca. 20 Min.)

- separate Audio-CD des kompletten Soundtracks von Waldo de los Ríos

- Bildergalerie

- 16seitiges Booklet mit Liner Notes von Michael Schleeh

(alle Features mit deutschen UTs)

 








 

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